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Solar wird oft eine Entscheidung zu spät eingeplant

6 giorni fa
Tempo di lettura: 2 min
Solar wird oft eine Entscheidung zu spät eingeplant

Wenn die Photovoltaik in vielen Projekten ins Spiel kommt, ist die architektonische Planung bereits weit fortgeschritten.


Der Dachaufbau steht fest. Der Fassadenrhythmus wurde genehmigt. Materialien, Farben und Proportionen sind festgelegt. Die Photovoltaik kommt dann als technisches Element hinzu und muss dort platziert werden, wo noch Platz übrig ist.


Das Ergebnis ist eine falsche Wahl: Entweder man bewahrt die architektonische Absicht oder man akzeptiert die Energielösung als sichtbaren Kompromiss.


Das Problem ist nicht einfach, wie ein Modul aussieht. Das Problem ist, wann es in den Entwurfsprozess einfließt.


Der Unterschied liegt nicht im Modul. Er liegt im Zeitpunkt.

Eine herkömmliche Diskussion über Photovoltaik beginnt mit der Produktauswahl: Leistung, Abmessungen und Preis. Architektonische Photovoltaik sollte einen Schritt früher beginnen – bei der gestalterischen Absicht.


Ein zu spät eingeplantes Modul wird zum technischen Element. Frühzeitig eingeplant, kann es Teil der Architektur werden.


Wenn Solartechnik frühzeitig in das Projekt einfließt, kann der Architekt entscheiden, welche Funktion die energieerzeugende Fläche erfüllen soll: sich in das Gebäude einfügen, natürliches Licht durchlassen oder einen Teil des herkömmlichen Daches ersetzen. Diese Entscheidungen können dann Geometrie, Farbe, Transparenz, Befestigung und Detailgestaltung leiten, anstatt von ihnen eingeschränkt zu werden.


Drei Fragen vor der Vorstellung dreier Produkte

•    Soll sich die Oberfläche harmonisch in das Dach oder die Umgebung einfügen? BISOL Spectrum bringt Farbe ins Spiel, wo ein herkömmliches schwarzes Modul mit dem Gebäude oder der Umgebung konkurrieren würde.

•    Soll die Oberfläche natürliches Licht durchlassen? BISOL Lumina verbindet Photovoltaik mit Transparenz – für Vordächer, Oberlichter, Pergolen und andere Bereiche, in denen natürliches Licht wichtig ist.

•    Soll die Photovoltaikfläche zum Dach werden? BISOL BIPV ersetzt einen Teil der herkömmlichen Dachlösung, anstatt darüber angebracht zu werden.


Dies sind keine drei dekorativen Varianten desselben Produkts. Es sind drei Antworten auf unterschiedliche architektonische Absichten.


Frühe Entscheidungen halten mehr Optionen offen

Die frühzeitige Einbindung des Photovoltaikherstellers in das Projekt schränkt die Gestaltungsfreiheit nicht ein. Sie hält realisierbare Optionen offen.


Architekten, Ingenieure und Installateure können die Modulgeometrie, den visuellen Rhythmus, die Montage-Logik und die Anschlussdetails aufeinander abstimmen, bevor Beschaffung und Bau jede Anpassung zu einem Kompromiss machen.


Außerdem ermöglicht dies dem Bauherrn eine klarere Entscheidung. Das Projekt muss sich nicht mehr zwischen einem Gebäude, das stimmig wirkt, und einem leistungsfähigen Energiesystem entscheiden. Beides lässt sich als eine Lösung konzipieren.


Warum BISOL?

Seit mehr als zwei Jahrzehnten entwickelt und fertigt BISOL Photovoltaikmodule in Europa. Das architektonische Sortiment des Unternehmens bietet Farbe, Transparenz und Gebäudeintegration für Projekte, bei denen das Erscheinungsbild Teil der Leistung ist.


Dank dieser Erfahrung kann BISOL bereits in einer frühen Projektphase unterstützen – noch bevor die Modulwahl zu einer späten Produktentscheidung wird und solange dem Projekt noch echte Gestaltungsalternativen offenstehen.


Solar gehört zum Konzept

Die ästhetisch ansprechendsten Solarprojekte entstehen nicht dadurch, dass die Photovoltaik versteckt wird. Sie entstehen dadurch, dass sie von Anfang an in die Planung einbezogen wird.


Ein zu spät ausgewähltes Modul wird zum reinen Ausstattungselement. Frühzeitig ausgewählt, kann es zu Architektur werden.


Beziehen Sie BISOL in das Projekt ein, bevor die Dachplanung abgeschlossen ist. Entdecken Sie Spectrum, Lumina und BIPV.

 
 
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