Die meisten Modulausfälle treten auf, bevor sie mit der Produktion beginnen
- BISOL Group UM
- 29. Jan.
- 2 Min. Lesezeit

Auf dem heutigen Photovoltaikmarkt sind Module größer, dünner und leistungsstärker als je zuvor. Auf dem Papier sieht dies wie ein Fortschritt aus. In der Praxis birgt dies jedoch eine andere Art von Risiko, das oft schon vor der Inbetriebnahme einer Anlage auftritt.
Die Erfahrung in der Praxis zeigt zunehmend, dass viele Probleme mit Modulen nicht während des Betriebs auftreten. Sie entstehen während des Transports, der Handhabung und der Installation, wenn die Module mechanischen Belastungen, ungleichmäßigen Belastungen und Mikrobeschädigungen ausgesetzt sind, die bei einer ersten Inspektion möglicherweise nicht sichtbar sind.
Hier beginnen die tatsächlichen Kosten.
Wo die Leistung bereits feststeht
Photovoltaikanlagen werden nicht bei ihrer Ankunft vor Ort bewertet. Sie werden bewertet, wenn sie mit der Energieerzeugung beginnen und wenn sie dies weiterhin zuverlässig tun.
Schäden, die während der Logistik oder Installation entstehen, können zunächst unbemerkt bleiben, bis später Risse im Glas, elektrische Fehler oder frühzeitige Leistungsverluste auftreten. Zu diesem Zeitpunkt sind Ersatzteile kostspielig, Zeitpläne werden durcheinandergebracht und die Verantwortlichkeiten sind unklar.
Für Installateure und Händler ist dies kein theoretisches Problem. Es wirkt sich direkt auf die Projektmargen, die Kundenbeziehungen und den Ruf aus.
Warum die Verantwortung oft beim Installateur liegt
Wenn es zu Ausfällen in der Anfangsphase kommt, ist die Verantwortlichkeit selten eindeutig. Hersteller machen möglicherweise die Transportbedingungen dafür verantwortlich. Logistikdienstleister machen möglicherweise die Installation dafür verantwortlich. In vielen Fällen muss der Installateur die Situation bewältigen, unabhängig davon, wo der Schaden entstanden ist.
Daher ist die Robustheit der Module während der Handhabung und Installation ein entscheidender Faktor, nicht nur in technischer, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht.
Entwicklung für reale Einsatzbedingungen
Die Haltbarkeit wird nicht allein durch Datenblätter oder Konstruktionskennzeichnungen definiert. Sie wird durch die mechanische Konstruktion, die Materialauswahl, die Glasqualität, die Laminierungsprozesse und die Fertigungsdisziplin bestimmt.
Ein Modul, das den realen Einsatzbedingungen nicht standhält, birgt Risiken, lange bevor es überhaupt Energie erzeugen kann.
Bei BISOL wird die Haltbarkeit bereits ab dem Zeitpunkt berücksichtigt, an dem ein Modul die Produktionslinie verlässt. Bei der Konstruktion stehen mechanische Stabilität, kontrollierte Materialien und konsistente Fertigungsprozesse im Vordergrund. Das Ziel ist einfach: Module, die vor Ort ankommen und ohne Probleme installiert werden können.
Vom Installationsrisiko zum Installationsvertrauen
Für Fachleute, die für die Projektabwicklung verantwortlich sind, reduziert die richtige Modulauswahl frühzeitige Ausfälle, vermeidet unnötige Eingriffe vor Ort und schützt die Installationszeitpläne.
Hier werden echte Einsparungen erzielt, nicht durch marginale Preisunterschiede, sondern durch die Vermeidung von Störungen, noch bevor der Betrieb überhaupt beginnt.
Eine Frage, die es sich zu stellen lohnt
Bevor Sie sich für einen Modulhersteller entscheiden, sollten Sie sich eine praktische Frage stellen:
Wie sicher bin ich, dass diese Module den Transport und die Installation ohne zusätzliche Arbeit oder Risiken für mein Team überstehen?
Entscheiden Sie sich für Photovoltaikmodule, die auf Leistung und Langlebigkeit ausgelegt sind.
Entscheiden Sie sich für zertifizierte europäische Produktion.
Entscheiden Sie sich für BISOL.








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