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2026 ist das Jahr, in dem günstige Module zu teuren Projekten werden

  • BISOL Group UM
  • 8 gen
  • Tempo di lettura: 3 min
2026 ist das Jahr, in dem günstige Module zu teuren Projekten werden. Qualität ist keine Präferenz. Es ist Risikomanagement.

Qualität ist keine Präferenz. Es ist Risikomanagement. 

Nach Rekordinstallationszahlen im Jahr 2025 tritt der Photovoltaikmarkt in eine neue Phase ein. Die Margen werden knapper. Die Finanzierungskriterien sind strenger. Gewährleistungsansprüche und Systemausfälle haben reale finanzielle Konsequenzen. 

 

Im Jahr 2026 lautet die entscheidende Frage nicht mehr, wer den niedrigsten Preis pro Watt bietet. 

Die eigentliche Frage ist, wer in den nächsten 20 bis 30 Jahren das geringste Risiko trägt. 

 

Hier hört Qualität auf, ein Marketingbegriff zu sein, und wird zu einer Geschäftsentscheidung. 

 


Was macht ein PV-Projekt auf Dauer teuer? 

Günstige Module fallen selten sofort aus. Die Kosten treten erst später auf: 

  • beschleunigte Degradation, die den erwarteten Ertrag verringert 

  • Eindringen von Feuchtigkeit und Laminierungsfehler 

  • mechanische Schäden nach extremen Wetterbedingungen 

  • vorzeitige Austauschmaßnahmen und Gewährleistungsstreitigkeiten 

  • zusätzlicher Arbeitsaufwand, Logistik und Ausfallzeiten 

  • verminderte Bankfähigkeit und Versicherungsvertrauen 

     

Was in der Beschaffungsphase wettbewerbsfähig erscheint, wird oft zur teuersten Lösung über die gesamte Lebensdauer eines Systems. 

 

Im Jahr 2026 sind diese Risiken nicht mehr nur theoretischer Natur. Sie sind messbar und werden zunehmend in die Projektkosten einkalkuliert. 

 


Qualität als Risikomanagement 

Bei der Qualität von Photovoltaik geht es nicht um Broschüren oder Spitzenleistungswerte. 

Es geht darum, Risiken über Jahrzehnte hinweg zu kontrollieren. 

 

Das bedeutet: 

  • stabile Fertigung mit rückverfolgbarer Herkunft 

  • bewährte mechanische Haltbarkeit 

  • vorhersehbare Langzeitleistung 

  • transparente Qualitätskontrolle 

  • Hersteller, die auch in 20 Jahren noch am Markt sind 

 

Hier unterscheidet sich der Ansatz von BISOL grundlegend. 

 


Wie BISOL das Projektrisiko reduziert 

 

Europäische Fertigung mit vollständiger Kontrolle 

BISOL-Module werden in Slowenien unter strengen europäischen Fertigungsstandards hergestellt. Dies gewährleistet die Rückverfolgbarkeit der Materialien, kontrollierte Prozesse und langfristige Lieferstabilität. Keine versteckten Lieferketten. 

 

Bewährte Langlebigkeit, keine Vermutungen 

BISOL-Module sind für eine Hagelbeständigkeit von bis zu 40 mm zertifiziert und für hohe mechanische Belastungen ausgelegt. Daten aus der Praxis bestätigen eine außergewöhnliche Langzeitstabilität, einschließlich einer branchenführenden Degradationsleistung. BISOL setzt bewusst nicht auf Glas-Glas-Module. 

 

Garantierte Leistung 

BISOL Supreme™ geht noch weiter. Es ist die einzige Photovoltaikmodulserie weltweit, die 25 Jahre lang eine 100-prozentige Leistungsabgabe garantiert. Keine lineare Degradation. Kein Kleingedrucktes. 

 

Intelligenz auf Systemebene 

Mit BISOL360 basiert die Systemleistung nicht auf Annahmen. Energieoptimierung, Echtzeitüberwachung und ausgefeilte Analysen ermöglichen eine bessere Energienutzung, eine effektive Speichersteuerung, wo dies möglich ist, und eine verbesserte Systemrentabilität. Echtzeitanalysen treffen auf reale Auswirkungen. 

 


Warum dies im Jahr 2026 wichtig ist 

Banken, Versicherer und Investoren lassen sich nicht mehr allein von der Spitzenleistung beeindrucken. Sie achten auf langfristige Vorhersagbarkeit, geringeres Betriebsrisiko, glaubwürdige Garantien, nachgewiesene europäische Herkunft und vollständige Transparenz auf Systemebene.  

 

Projekte, die diese Kriterien nicht erfüllen, müssen mit höheren Finanzierungskosten, strengeren Bedingungen oder geringem Investoreninteresse rechnen. 

 

Qualität ist kein Unterscheidungsmerkmal mehr. 

Sie ist eine Grundvoraussetzung. 

 


Die Position von BISOL im Jahr 2026 

BISOL positioniert sich nicht als kostengünstiger Anbieter. 

Wir positionieren uns als Partner, der Risiken reduziert

 

Für Installateure, Entwickler und Investoren bedeutet dies weniger Ausfälle, weniger Reklamationen, weniger Überraschungen, eine höhere Bankfähigkeit und mehr Vertrauen über den gesamten Lebenszyklus hinweg. 

 

Dadurch werden Photovoltaikanlagen zu stabilen, langfristigen Vermögenswerten statt zu zukünftigen Verbindlichkeiten. 

 


Der Unterschied zwischen Preis und Wert 

Im Jahr 2026 kommen echte Einsparungen nicht durch niedrigere Preise zustande. 

 

Sie resultieren aus niedrigeren Austauschraten, jahrzehntelang stabiler Leistung, weniger Wartungsarbeiten, vorhersehbaren Erträgen und Sicherheit. 

 

Billige Module werden zu teuren Projekten. 

Qualität wird zu Rentabilität. 

 

 

Entscheiden Sie sich für Photovoltaikmodule, die auf Leistung und Langlebigkeit ausgelegt sind. 

Entscheiden Sie sich für zertifizierte europäische Produktion. 

Entscheiden Sie sich für BISOL. 

 
 
 
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